Die SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co. setzt mit der Altersvorsorgefonds KG auf ein ausgewogenes Immobilienportfolio

Turbulente Börsenkurse, Euro Krise und Inflationsangst: Mit SHB Immobilienfonds ist die Altersvorsorge in den besten Händen. So setzte das innovative Emissionshaus bereits 2006 mit der SHB Innovative Fondskonzepte GmbH & Co. Altersvorsorgefonds KG auf ein Portfolio an langfristig vermieteten Immobilien und somit auf eine sinnvolle Absicherung durch Sachwertanlagen.

 

Mit der Griechenland Krise fing alles an. Die Abwertung der USA war der traurige Höhepunkt einer verunsicherten Börse, welche Aktienkurse über 20 Prozent einbrechen ließen. Auch wenn sich die Kurse wieder langsam zu erholen scheinen: Mal wieder belegen Ratingagenturen, Spekulanten und verunsicherte Börsianer eindrucksvoll, wie fragil und sensibel Börsenkurse sind. An die lange geltende Investmentweisheit Aktien zu kaufen und liegen zu lassen (Zeit schlägt Zeitpunkt) fällt es immer schwerer zu glauben. Beteiligungen an Sachwerten und speziell in Immobilien bieten hier eine sichere und gut „verzinste“ Alternative.

 

Die 6.000 Anleger der von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG) platzierten Beteiligung „SHB Altersvorsorge“ haben mit dem, was zurzeit passiert, und schon gar mit den Auswirkungen der Lehman Brother Pleite nichts zu tun. Sie haben mit den Unregelmäßigkeiten der Börsen kein Geld verloren. „Wer vom Auf und Ab der Börsen profitieren will, braucht gute Nerven und das Glück, zum richtigen Zeitpunkt ein- beziehungsweise wieder auszusteigen“, erklärt Hans Gruber von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG). „Mit Immobilien in Deutschland kann der Anleger dieses Risiko vermeiden und trotzdem eine ordentliche und vor allem inflationssichere Verzinsung erwarten“ so der Immobilienexperte des Münchener Emissionshauses weiter. Denn ein gut diversifiziertes Immobilienportfolio kann regionale oder auch temporäre Schwankungen ausgleichen und dem Anleger im Schnitt immer noch gute Renditen bescheren. „Ein großer Vorteil gegenüber zum Beispiel offenen Immobilienfonds besteht darin, dass niemand in einer Krise das Kapital aus dem Investment ziehen kann und somit den Fonds in Zahlungsschwierigkeiten bringt“, so Gruber. Im Gegenteil: Das Geld ist sicher angelegt und sorgt mit marktgerechten Mietzinsen für stetige Einnahmen.

 

Die Fondsgesellschaft hält mittelbar ca. 37 Prozent an der Objektgesellschaft Köln, die ein Immobilienportfolio von sieben Immobilien im TechnologiePark Köln erworben hat. Diese sind im Einzelnen: NTZ Neues Technologie Zentrum, Mercedes- Benz Center, MCC Maarweg-Creativ-Center, Bürohaus „GAG“, „Ford“ Forum, Bürohaus „Dolphin“ und Bürohaus „Beta Systems“.

 

Im Dezember 2006 wurde als Teilrealisierung des geplanten Nachkaufs das mittelbare Anteilsvolumen an dieser Objektgesellschaft auf ca. 47 Prozent erhöht. Im Dezember 2007 wurden 94 Prozent einer weiteren Objektgesellschaft, eine Büroimmobilie in Dornach bei München mit einer Gesamtmietfläche von rund 16.000 Quadratmetern zu einem Preis von rund 38 Millionen Euro im Wege einer Kapitalerhöhung erworben.